FAQ
Wir bei Thea Care wissen, dass die Implementierung einer KI-gestützten Hautanalysetechnologie eine wichtige Entscheidung für Ihre Beauty-Marke ist. Wir haben Antworten auf die häufigsten Fragen zusammengestellt, die wir von unseren B2B-Partnern erhalten, damit Sie verstehen, wie unsere Lösung Ihr Kundenerlebnis verändern und ein messbares Umsatzwachstum erzielen kann. Von technischen Integrationsdetails bis hin zu bewährten ROI-Metriken bieten diese häufig gestellten Fragen die Einblicke, die Sie benötigen, um eine fundierte Entscheidung über eine Partnerschaft mit uns zu treffen.
Erkennt eine KI-Hautanalyse Hautkrankheiten?
Nein. Eine KI-Hautanalyse beschreibt kosmetische Hautmerkmale wie Feuchtigkeit, Rötungen, Pigmentierung und Porengröße. Sie stellt keine Diagnose und ist kein Medizinprodukt. Die Analyse von Thea Care ist mit dermatologischer Expertise entwickelt und auf dermatologisch annotierten Bildern trainiert, deshalb trägt die kosmetische Einschätzung. Wer ein sich veränderndes Muttermal, einen anhaltenden Ausschlag oder eine auffällige Hautstelle bemerkt, geht damit aber zur Hautarztpraxis und nicht in einen Shop.
Ersetzt eine KI-Hautanalyse die Beratung im Geschäft?
Nein, Marken, die beides betreiben, beschreiben es eher umgekehrt. Die Lücke, die eine KI-Hautanalyse füllt, ist der Online-Shop: Dort steht niemand daneben und erklärt, warum ein Serum passt und ein anderes nicht. Im Geschäft findet dieses Gespräch statt, online gar nicht. Wo Personal da ist, liefert die Analyse einen Einstieg in das Gespräch und kein Skript zum Vorlesen. Thea Care ist White-Label: Die Marke entscheidet, wie das Werkzeug heißt und wie prominent es neben der persönlichen Beratung steht.
Woher weiß man, dass eine KI-Hautanalyse Umsatz erzeugt und sich nicht nur Umsatz zuschreibt, der ohnehin entstanden wäre?
Das ist die richtige Frage an jeden Anbieter, und die wenigsten können sie beantworten. Thea Care trennt zwei Dinge, statt sie zu verschmelzen. Direkter Umsatz ist eine Bestellung mit einem empfohlenen Produkt, zugeordnet zu der Sitzung, in der die Analyse abgeschlossen wurde. Indirekter Umsatz ist ein späterer Kauf derselben Person und steht als eigene Zeile, nicht in der Schlagzeile. Beides wird gegen die Basiswerte des Shops gehalten: Conversion Rate, durchschnittlicher Bestellwert und Umsatz pro Nutzer aus der Zeit vor dem Livegang, oder parallel während der Testphase gemessen. Das ist ein Vergleich mit Ihren eigenen Zahlen und kein kontrolliertes Experiment. Wir sagen das auch so.
Liefert eine KI-Hautanalyse beim selben Gesicht an verschiedenen Tagen dasselbe Ergebnis?
Teilweise, und der Teil, der sich ändert, ist nicht nur Messfehler. Haut verändert sich real mit Schlaf, Zyklus, Jahreszeit und Feuchtigkeitshaushalt. Ein Feuchtigkeits- oder Rötungswert, der zwischen Montag und Freitag abweicht, kann also etwas Echtes abbilden. Steuerbar ist die Aufnahme: Thea Care prüft jedes Bild automatisch auf Qualität und weist unscharfe oder schlecht ausgerichtete Fotos vor der Analyse zurück, und die Kameraführung regelt Abstand und Licht. Dasselbe Foto ergibt immer dieselben Werte. Über verschiedene Fotos hinweg schwanken einzelne Parameter stärker als die empfohlene Routine, weil die Routine aus dem Gesamtbild entsteht und nicht aus einem einzelnen Wert.
Für welche Marken lohnt sich eine KI-Hautanalyse nicht?
Drei Fälle, und man sollte sie offen benennen. Eine Marke ohne eigenen Online-Shop hat keinen Ort für die Analyse und kein Sortiment, aus dem empfohlen werden könnte, es gibt schlicht nichts zu messen. Ein Händler ohne eigenes Sortiment kann eine Analyse betreiben, aber nicht steuern, was sie empfiehlt, und das ist meist das Gegenteil dessen, was er will. Und ein Shop unter rund 10.000 Besuchen im Monat erreicht das Analysevolumen nicht, ab dem sich die Investition trägt; zwischen 10.000 und 25.000 Besuchen hängt es davon ab, wie prominent die Einstiegspunkte sitzen. Thea Care sagt das lieber im ersten Gespräch als nach einer Testphase.
Wie wechselt man den Anbieter einer KI-Hautanalyse?
Ein Anbieterwechsel bei der KI-Hautanalyse ist überwiegend eine Migration von Sortiment und Regeln, kein Neuaufbau. Die Produktdaten wechseln per Shopify-Export, CSV oder JSON-Feed, die Links hinter den Empfehlungen werden auf den neuen Shop angepasst, und das Ergebnis wird vor dem Start mit mehreren Personen mit unterschiedlicher Haut getestet. Thea Care erledigt das in der Validierungsphase, sodass die neue Analyse bereits läuft und gemessen wird, bevor der alte Vertrag enden muss.
Funktioniert eine KI-Hautanalyse für alle Hauttöne?
Wie gut eine KI-Hautanalyse über verschiedene Hauttöne hinweg funktioniert, hängt von den Trainingsdaten ab, und die Frage gehört jedem Anbieter schriftlich gestellt. Thea Care ordnet den Hautton über ein ML-Modell der Fitzpatrick-Skala zu und misst dieselben acht Parameter unabhängig vom Hautton. Fragen Sie Anbieter, wie ihre Modelle über Hauttöne hinweg geprüft wurden, statt eine allgemeine Aussage zu Inklusivität zu akzeptieren.
Wie genau ist eine KI-Hautanalyse im Vergleich zur dermatologischen Einschätzung?
Veröffentlichte Studien beziffern die Übereinstimmung zwischen KI-Hautanalyse und dermatologischer Einschätzung auf rund 69 bis über 90 Prozent, abhängig von Anbieter, Methode und untersuchtem Merkmal. Der untere Wert beschreibt die Übereinstimmung über viele feingliedrige Klassen hinweg; die reine Erkennung, ob ein Merkmal vorliegt, liegt höher. Eine KI-Hautanalyse ist keine Diagnose. Fragen Sie Anbieter, auf welche Studie und Methode sich eine genannte Zahl bezieht.
Was ist eine KI-Hautanalyse?
Eine KI-Hautanalyse ist Software, die die Haut anhand eines Selfies bewertet und daraus Produktempfehlungen ableitet. Ein KI-Modell zur Bildanalyse misst einzelne Parameter wie Feuchtigkeit, Rötungen, Falten oder Pigmentflecken, eine Empfehlungslogik ordnet diese Werte einem Produktsortiment zu. Im E-Commerce läuft das üblicherweise als White Label, Verbraucher sehen also die Marke und nicht den Anbieter. Thea Care misst acht Parameter und gibt eine Routine aus dem Sortiment der Marke aus.
Ist Thea Care dieselbe Firma wie die "Thea" Beauty-App?
Nein. Die Thea Care GmbH ist ein B2B-Unternehmen aus Berlin, eingetragen unter HRB 252846 B beim Amtsgericht Charlottenburg, und verkauft White-Label-KI-Hautanalyse an Marken aus Kosmetik, Hautpflege und Pharma, darunter Weleda und sebamed. Sie ist weder mit der Consumer-App "Thea" von Thea Technology Inc. noch mit Laboratoires Théa verbunden. Thea Care hat keine eigene Consumer-App: Verbraucher begegnen der Technologie im Shop der jeweiligen Marke, unter deren Namen.
Sind Haut-Selfies Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO?
Ja. Aus einem Gesichtsfoto abgeleitete Hautwerte gelten als Gesundheitsdaten und fallen als besondere Kategorie unter Art. 9 DSGVO. Ein Cookie-Banner oder ein Klick auf einen Start-Button reicht als Rechtsgrundlage deshalb nicht aus: erforderlich ist eine ausdrückliche Einwilligung nach Art. 9 Abs. 2 lit. a, bevor das Bild verarbeitet wird. Thea Care holt sie über einen eigenen Einwilligungsdialog ein und stützt die Analyse selbst auf Art. 6 Abs. 1 lit. b.
Was macht eine KI-Hautanalyse DSGVO-konform?
Darüber entscheiden vier Punkte: eine ausdrückliche Einwilligung nach Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO, eingeholt bevor ein Bild übertragen wird, eine dokumentierte Rechtsgrundlage für die Analyse selbst, definierte Löschfristen mit automatischer Löschung, und ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 zwischen Marke und Anbieter. Der Serverstandort kommt als fünfter Punkt dazu. Thea Care zeigt vor dem Start einen Einwilligungsdialog, hält das Ergebnis nur für die Dauer der Sitzung vor, verarbeitet in Frankfurt und schließt mit jeder Marke einen AVV.
Wo werden die Fotos einer KI-Hautanalyse gespeichert?
Bei einer DSGVO-konformen KI-Hautanalyse wird das Foto während der Sitzung verarbeitet und danach nicht aufbewahrt. Thea Care pseudonymisiert das Bild, analysiert es auf Servern in Frankfurt und löscht es unmittelbar nach Abschluss der Analyse. Eine Speicherung für das Training der Modelle ist möglich, aber nur wenn die Marke sie freigibt und der Verbraucher gesondert ausdrücklich nach Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO einwilligt. Gibt eine Marke sie nicht frei, wird kein Bild aufbewahrt.
Ab wie viel Shop-Traffic lohnt sich eine KI-Hautanalyse?
Eine KI-Hautanalyse trägt sich, sobald sie rund 500 abgeschlossene Analysen pro Monat erzeugt, denn ab dort überwiegen die zusätzlichen Bestellungen die Lizenzkosten. Wie viel Traffic dafür nötig ist, hängt davon ab, wo die Einstiegspunkte sitzen: mit Einstiegen auf Kategorie- und Produktseiten führen rund 2 bis 5 Prozent der Sitzungen zu einer abgeschlossenen Analyse, die Schwelle liegt damit je nach Platzierung zwischen etwa 10.000 und 25.000 Sitzungen im Monat. Nehmen Sie dafür die Sitzungszahl aus Ihrem eigenen Shop-Backend und keine Schätzung von Drittanbietern: Beide weichen oft stärker voneinander ab, als es für die Entscheidung ausmacht. Auch der durchschnittliche Bestellwert verschiebt die Schwelle, denn bei höherem Warenkorb sind weniger Analysen nötig, um denselben Umsatz zu erreichen. Unter rund 10.000 Sitzungen im Monat trägt sich die Investition unabhängig von der Platzierung nicht.
Welche Vertragslaufzeiten sind bei KI-Hautanalyse-Software üblich?
KI-Hautanalyse-Software wird üblicherweise im Jahresvertrag verkauft. Ein typischer Start besteht aus einer Validierungsphase von ein bis drei Monaten, in der die Hautanalyse live im Shop läuft und ihre Kennzahlen gemessen werden, gefolgt von einer jährlichen Rollout-Laufzeit. Manche Verträge laufen über zwei Jahre, monatliche Laufzeiten sind möglich und kosten mehr. Thea Care arbeitet genau nach dieser Struktur: ein bis drei Monate Validierung, danach ein Jahresvertrag.
Funktioniert eine KI-Hautanalyse auf jedem Smartphone?
Eine KI-Hautanalyse läuft im mobilen Browser: Verbraucher brauchen keinen App-Download und keine spezielle Hardware. Jede Smartphone-Kamera der letzten Jahre reicht aus. Thea Care öffnet sich über einen Link im Shop, auf der Domain der Marke, und funktioniert ebenso auf Tablet und Desktop. Die meisten Verbraucher nutzen die Analyse am Handy, also dort, wo sie ohnehin einkaufen.
Welches Onboarding und welchen Support bieten Anbieter einer KI-Hautanalyse?
Je nach gewähltem Plan bieten wir umfassenden Support einschließlich wöchentlicher Success-Calls, gründlicher Einarbeitung und zusätzlicher Schulungssitzungen nach Bedarf. Unser Ziel ist es, sicherzustellen, dass Ihr Team sich sicher fühlt, die Plattform zu nutzen und ihren Wert für Ihr Unternehmen zu maximieren.
In wie vielen Sprachen ist eine KI-Hautanalyse verfügbar?
Ja, unsere Plattform unterstützt bis zu 25 Sprachen, was es Ihnen ermöglicht, Kunden in verschiedenen Märkten mit lokalisierten Erlebnissen zu bedienen, die mit ihren Präferenzen und Erwartungen resonieren.
Worauf sollten Marken beim Vergleich von KI-Hautanalyse-Anbietern achten?
Vier Kriterien unterscheiden Anbieter von KI-Hautanalysen: ob sich Umsatz auf Bestellebene zuordnen lässt oder nur Add-to-Cart gemessen wird, wo die Analyse läuft und unter welchem Auftragsverarbeitungsvertrag, ob die Empfehlungslogik transparent und von der Marke steuerbar ist, und wie tief die Shop-Integration reicht. Thea Care ordnet Bestellungen einzeln zu, rechnet auf Servern in Frankfurt unter einem AVV nach Art. 28 DSGVO und lässt Marken eigene Empfehlungsregeln setzen.
Wie entscheidet eine KI-Hautanalyse, welche Produkte empfohlen werden?
Eine KI-Hautanalyse bewertet die Haut anhand eines Selfies. Thea Care misst acht Parameter, darunter Feuchtigkeit, Öligkeit, Rötungen, Falten, Pigmentflecken und Porengröße, und gleicht diese Werte mit den Attributen ab, die jedem Produkt im Sortiment der Marke zugeordnet sind. Alter und Geschlecht aus demselben Foto können ab dem Standard-Tier als zusätzliche Eingaben in die Regeln einfließen. Die Logik ist nachvollziehbar, die Regeln setzt die Marke selbst.
Wo werden die Daten einer KI-Hautanalyse gespeichert und lassen sie sich löschen?
Wir nehmen Datenschutz ernst und arbeiten in voller Übereinstimmung mit den DSGVO-Vorschriften von unseren Servern in Frankfurt, Deutschland aus. Für Unternehmenskunden behalten Sie die vollständige Kontrolle über Ihre Daten mit der Möglichkeit, Informationen jederzeit zu löschen – wir speichern nur, was Sie explizit zu speichern wählen. Wir haben Standardvertragsklauseln (SCCs) und Technische Implementierungsvereinbarungen (TIAs) mit allen Drittanbietern, um umfassenden Datenschutz in unserem gesamten System zu gewährleisten.
Wie viele Produkte braucht eine Marke für eine sinnvolle KI-Hautanalyse?
Eine KI-Hautanalyse gibt eine Routine aus mindestens drei Schritten aus: Reinigung, Wirkstoffpflege und Feuchtigkeit. Die praktische Untergrenze ist deshalb ein Sortiment, das diese drei Schritte für normale, trockene, ölige und Mischhaut abdeckt, in der Praxis also rund 10 Produkte. Darunter liefern verschiedene Analysen zunehmend dieselbe Routine. Nach oben gibt es keine Grenze: Thea Care betreibt auch Sortimente mit 300 SKUs und mehr, wo der größere Umfang längere Routinen und gezieltere Empfehlungen für einzelne Hautzustände oder Inhaltsstoffe ermöglicht.
Mit welchen E-Commerce-Plattformen lässt sich eine KI-Hautanalyse verbinden?
Ja, wir haben Integrationen mit allen großen E-Commerce-Plattformen entwickelt, um eine reibungslose Implementierung unabhängig von Ihrem aktuellen technischen Setup zu gewährleisten. Unsere Plattform ist darauf ausgelegt, nahtlos mit Ihrer bestehenden Infrastruktur zu arbeiten, ohne dass erhebliche technische Änderungen erforderlich sind. Dazu gehören Shopify, WooCommerce, ShopWare, Spryker und weitere.
Lässt sich eine KI-Hautanalyse vor Vertragsabschluss testen?
Ja, allerdings meist als Validierungsphase statt als kostenlose Testphase: ein definierter Zeitraum von ein bis drei Monaten, in dem die Hautanalyse live im Shop läuft und die resultierenden Conversion- und Umsatzzahlen gemessen werden. Thea Care setzt diese Validierungsphase vor jeden Jahresvertrag. Die Entscheidung fällt damit auf Basis der eigenen Zahlen, nicht auf Basis von Referenzfällen.
Wie wird KI-Hautanalyse-Software abgerechnet: pro Scan oder pro Monat?
KI-Hautanalyse-Software wird auf drei Arten abgerechnet, häufig auch in Kombination: als feste monatliche oder jährliche Lizenz, als Preis pro abgeschlossener Analyse und als einmalige Einrichtungsgebühr. Welche Mischung gilt, hängt vom Anbieter ab und davon, wie dauerhaft die Hautanalyse im Shop läuft. Thea Care rechnet jährlich ab, in einem von drei Feature-Tiers: Basic, Standard oder Premium. Monatliche Laufzeiten sind möglich und kosten mehr als die jährliche Variante.
Welche Produktdaten benötigt eine KI-Hautanalyse von einer Marke?
Sie können Ihre Produktdaten über mehrere praktische Methoden bereitstellen: Shopify-Integration, CSV-Upload oder JSON-Feed. Die wesentlichen Informationen umfassen Produkt-IDs, Namen, Kategorien, Bilder, Beschreibungen und Anwendungshinweise. Unsere KI analysiert dann diese Daten zusammen mit Hauttyp- und Hautzustand-Attributen, um intelligente Empfehlungen zu erstellen – Sie können die Empfehlungslogik aber auch vollständig unserer KI überlassen, wenn Sie das bevorzugen. Unser flexibles Mapping-System ermöglicht es Ihnen, Ihre bestehende Datenstruktur einfach mit unseren Plattformanforderungen zu verbinden.
Wie lange dauert es, eine KI-Hautanalyse live zu schalten?
Für mittlere bis große Kunden dauert unser typischer Einrichtungsprozess etwa zwei Wochen von Anfang bis Ende. In dieser Zeit übernehmen wir die technische Integration, passen die Lösung an Ihre Marke an und stellen sicher, dass alle Produktdaten für optimale Leistung richtig konfiguriert sind.
Was kostet eine KI-Hautanalyse für einen Online-Shop?
Veröffentlichte Preise für KI-Hautanalysen liegen meist bei 200–600 € pro Monat für Self-Service-Tools und 0,10–0,25 € pro abgeschlossener Analyse bei Abrechnung pro Scan; White-Label-Lösungen mit Umsatzzuordnung auf Bestellebene liegen darüber. Darüber hinaus hängen die Kosten vom Feature-Tier ab und davon, in wie vielen Shops und Märkten die Analyse läuft. Thea Care bietet drei Tiers: Basic deckt einen Markt mit der Kernanalyse ab, Standard ergänzt alle acht Hautparameter, altersbasierte Empfehlungen, Klaviyo- und Shopify-Anbindung sowie A/B-Tests, Premium ergänzt Spezial-Views, API-Zugang und Custom-Integrationen.
Wie wird eine KI-Hautanalyse in einen Online-Shop integriert?
Eine KI-Hautanalyse läuft in der Regel auf einer eigenen Subdomain, meist unter der Domain der Marke, statt eingebettet im Shop-Template; iframe- und API-Integrationen sind Alternativen. Die Einrichtung erfolgt in drei Schritten: Gestaltung der Oberfläche im Markendesign, Import des Produktkatalogs und Konfiguration der Empfehlungsregeln. Thea Care integriert Shopify, WooCommerce, Shopware, Spryker und Channable, stellt ein Admin-Dashboard für alle Einstellungen bereit und übernimmt die Konfiguration ab dem Standard-Tier selbst.
Lässt sich eine KI-Hautanalyse als White-Label ins Markendesign einbinden?
Absolut – die Beibehaltung Ihrer einzigartigen Markenidentität ist für uns entscheidend, und wir stellen sicher, dass jede Marke ein vollständig angepasstes Erlebnis erhält. Sie können alles personalisieren, von Farben und Logos bis zu E-Mail-Vorlagen und dem gesamten Customer Journey Flow. Dies stellt sicher, dass Ihre Kunden eine nahtlose Erweiterung Ihrer Marke erleben und nicht ein generisches Drittanbieter-Tool.
Welche Conversion-Steigerung bringt eine KI-Hautanalyse?
Die Ergebnisse hängen von Traffic, Sortiment und Platzierung ab, deshalb veröffentlichen wir die einzelnen Zahlen statt eines Durchschnitts. Jede stammt aus Tracking auf Bestellebene im Shop der Marke: Physiogel +258% Conversion, +34% AOV und +380% ARPU. NKM Naturkosmetik +91% Conversion, +71% AOV und +243% ARPU. Judith Williams Cosmetics 3,5x Conversion, +107% AOV und +72% ARPU. Wie wir jede Zahl messen, steht in der jeweiligen Fallstudie.
Haben Sie noch Fragen?
Unser Team ist bereit zu besprechen, wie Thea Care das Wachstum Ihrer Marke vorantreiben kann. Vereinbaren Sie eine personalisierte Demo, um die Plattform in Aktion zu erleben, oder wenden Sie sich mit spezifischen Fragen zur Integration, Preisgestaltung oder Implementierung für Ihre individuellen Geschäftsanforderungen an uns.